Bauherr   Landkreis Postdam-Mittelmark
Standort Teltow
Architekten ART-Plan
Leistung LP 1-6
Flächen BGF 3.032 m²
Bausumme 7 Mio. Euro
Projektdauer 2010-2015

 

IMMANUEL-KANT-GYMNASIUM - TELTOW

ERWEITERUNG UND SANIERUNG EINES BESTEHENDEN SCHULGEBÄUDES, NEUBAU EINER ZWEIFELD-SPORTHALLE MIT FUNKTIONSBEREICH

Zur Erweiterung des Immanuel-Kant-Gymnasiums in Teltow soll eine neue Sporthalle in Passivhausbauweise errichtet werden, in der zusätzlich die Mensa und die Aula der Schule untergebracht werden sollen.
Im bestehenden Schulgebäude (Typ Erfurt) werden für eine Neuorganisation von Unterrichtsräumen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen notwendig. Der Sporthallenneubau wird auf der Fläche errichtet, auf der sich die alte Turnhalle be‚findet. Die alte Typenturnhalle (Typ MT90), die Mitte der 1970-iger Jahre errichtet wurde, wird dazu abgerissen. Der Sporthallen-Neubau besteht aus der eigentlichen Sporthalle mit den Abmessungen von ca. 45,00 x 26,00 m und einem zweigeschossigen Anbau, in dem im EG die Umkleide- und Sanitärbereiche untergebracht sind. Im Obergeschoss befinden sich eine Zuschauertribüne, die Mensa und die Aula. Der Anbau erstreckt sich über ca. 58,00 x 10,00 m. Die neue Sporthalle und das bestehende Schulgebäude werden durch ein Brückenbauwerk miteinander verbunden. Im bestehenden Schulgebäude werden einzelne Türdurchbrüche erforderlich, die in tragenden Stahlbetonwänden hergestellt werden müssen.
Die Lasten werden auf eine Vielzahl von Tragelementen gleichmäßig verteilt, wodurch die Bauteildimensionen gering gehalten werden können. Ziel der Planung ist es, ein sehr „ exibles und nachhaltiges Tragwerk zu errichten, das durch die Auswahl der Materialien und der Bauverfahren sehr kostengünstig und über einen kurzen Zeitraum hergestellt werden kann.

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